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Ab einem gewissen Punkt finde ich Kunstwerke
uninteressant, die sich auf ihren Sockel zurücklehnen und sagen:
"Sieh mich an, vielleicht erzähl ich Dir was über die Welt - wenn
ich Lust habe", und der Künstler steht daneben wie jemand mit
einer Standleitung zu Gott.
Schließlich ist die Welt etwas, was grundsätzlich
kollektiv produziert wird, über die Grenzen der Individuen, der
Zeit und der Geographie hinweg. Deshalb
geht es bei vielen meiner Projekte um Orte und Topographien -
wie sie im Gespräch entstehen, wie sie gemeinsam hergestellt,
benutzt, verzehrt werden.
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